Der Vape-Index von 0 bis 100
Der Sensor misst nicht nur Rauch. Ein Algorithmus berechnet aus den typischen Feinstaubpartikeln (PM2.5/PM10) und chemischen Verbindungen (VOC) von E-Zigaretten einen eigenen Vape-Index.
Der Sensor erkennt E-Zigaretten an Feinstaub und VOC und meldet es lautlos per App. Ohne Kamera und ohne Mikrofon.
Ein Vape-Melder ist ein Sensor für Innenräume, der erkennt, wenn dort eine E-Zigarette benutzt wird, und das lautlos an zuständige Personen meldet. In Schulen hängt er vor allem in Toiletten, wo Rauchen und Dampfen schwer zu kontrollieren ist, ohne in die Privatsphäre einzugreifen.
Der Vape-Melder, den BSTSolutions installiert, arbeitet ohne Kamera und ohne Mikrofon. Er misst nur die Luft im Raum.
Der Sensor misst nicht nur Rauch. Ein Algorithmus berechnet aus den typischen Feinstaubpartikeln (PM2.5/PM10) und chemischen Verbindungen (VOC) von E-Zigaretten einen eigenen Vape-Index.
Der Sensor misst zwei Dinge in der Raumluft: Feinstaub (PM2.5 und PM10) und flüchtige organische Verbindungen (VOC). Aus beiden Werten berechnet er einen Vape-Index von 0 bis 100. Steigt der Index über einen eingestellten Wert, löst der Melder aus.
Weil der Index beide Messungen zusammennimmt, reagiert der Melder auf das typische Muster einer E-Zigarette und nicht auf jeden einzelnen Messwert.
Rauchmelder sind für Brandrauch gebaut. Auf den Dampf einer E-Zigarette reagieren sie nicht zuverlässig, und wenn doch, löst das einen Feueralarm aus. Ein Vape-Melder ist dafür gemacht, E-Zigaretten zu erkennen und still zu melden, ohne Sirene und ohne Räumung des Gebäudes.
Der Melder bleibt still. Die festgelegten Personen bekommen sofort eine Nachricht per App, zum Beispiel Schulleitung, Sekretariat und zuständige Lehrkräfte. Wer benachrichtigt wird und ab welchem Index-Wert, legt die Schule fest.
Jeder Vorfall wird mit Uhrzeit und Ort dokumentiert. So sieht die Schule, in welchen Räumen und zu welchen Zeiten das Rauchverbot am häufigsten missachtet wird, und kann Aufsicht und Pausenplanung danach ausrichten.
Der Melder hat keine Kamera und kein Mikrofon und erfasst keine personenbezogenen Daten. Er misst nur Werte der Raumluft und kann deshalb nicht erkennen, wer im Raum ist. Gespeichert werden Uhrzeit, Ort und Messwert eines Vorfalls.
Wir empfehlen, den Datenschutzbeauftragten der Schule früh einzubinden und Schülerinnen, Schüler und Eltern vorab zu informieren, etwa über die Hausordnung. Die technischen Angaben dafür liefern wir mit.
Die Kosten hängen vor allem davon ab, wie viele Räume ausgestattet werden sollen. Nach der Begehung bekommen Sie ein Angebot mit festen Preisen. Die Erstberatung ist kostenlos.
Ja. Auch Tabakrauch erhöht Feinstaub und flüchtige Verbindungen in der Luft und wird vom Sensor erfasst.
Sprays erzeugen ebenfalls feine Partikel und flüchtige Verbindungen und können die Werte anheben. Deshalb ist die Auslöseschwelle des Vape-Index einstellbar und wird an den Raum angepasst.
Nein. Der Melder arbeitet geräuschlos und zeigt nicht an, ob oder wann er auslöst. Die Meldung geht nur per App an die festgelegten Personen.
Nein. Der Vape-Melder hat keine Kamera und kein Mikrofon und erfasst keine personenbezogenen Daten. Wer einen Raum betreten hat, lässt sich nur mit einem Zugangssystem nachvollziehen, etwa mit dem Kartenzugang für Sanitäranlagen. Das ist ein eigenes System mit eigenen Löschfristen.
In Bonn, im Rhein-Sieg-Kreis und in Köln. Sprechen Sie uns auch für Schulen außerhalb an.
Erzählen Sie uns, was gesichert oder vernetzt werden soll. Die Erstberatung ist kostenlos.