Kartenzugang für Sanitäranlagen
Schülerinnen und Schüler öffnen die Toiletten mit ihrer persönlichen Karte. Das senkt Vandalismus und bleibt datenschutzkonform.
Kartenbasierter Zugang für geschlossene Räume
Das Zugangssystem protokolliert Zutritte und Öffnungen für sensible oder gemeinschaftlich genutzte Bereiche wie Sanitäranlagen in öffentlichen Einrichtungen. Ziel ist es, das Verantwortungsbewusstsein an geteilten Orten zu stärken und Vandalismus vorzubeugen.
Schülerinnen und Schüler erhalten nur mit ihrer persönlichen Zugangskarte Zutritt zu den Räumen.
Gegen Rauchen und Dampfen auf der Toilette hilft zusätzlich der Vape-Melder, ganz ohne Kamera und Mikrofon.
Klare Regeln für alle
- Meldepflicht
- Schäden sofort melden. Wer eine verschmutzte oder beschädigte Anlage vorfindet, meldet das direkt.
- Identifikation
- Eine Karte, eine Person. Im Bedarfsfall ist nachvollziehbar, wer die Sanitäranlage zu welchem Zeitpunkt betreten hat.
- Verlust
- Sofort sperren. Eine verlorene Karte wird gesperrt und ersetzt, damit niemand sie missbrauchen kann.
- Ersatzkarten
- Für Lehrkräfte. Jede Lehr- oder Aufsichtsperson trägt je eine Karte für Damen- und Herrenanlagen bei sich.
- Flexibel
- Kabine oder Anlage. Das System eignet sich für Einzelkabinen und größere WC-Anlagen. Einzelkabinen erlauben die genaueste Zuordnung.
- Datenschutz
- Mit Löschfrist. Protokolldaten werden nach einer festgelegten Frist automatisch gelöscht. Einsicht gibt es nur im Vier-Augen-Prinzip.
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